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Forellenhof Distanz 06.10.2008


Foto Maria Winkelmann

Pressemitteilung
Viele Highlights bot die Forellenhof Distanz den Teilnehmern und Zuschauern. Bereits zum… veranstaltete Ina Baader unter der Schirmherrschaft des Gestüts Forellenhof von Walter Fath die Forellenhof Distanz. Angeboten wurden zwei verschiedene Streckenlängen auf einer markierten Strecke. Zum Einen der Einführungsritt über 36 Kilometer und zum Anderen die 72 Kilometer lange Distanz. Viele Teilnehmer nutzten die Möglichkeit sich langsam an die „lange“ Strecke – ab 80 Kilometer- heranzutasten und dabei noch am gleichen Tag abreisen zu dürfen, was auf der langen Strecke nicht mehr erlaubt ist. Trotz des am Veranstaltungstag denkbar schlechten Wetters – es regnete den ganzen Tag – war die Stimmung sehr gut und alle Reiter haben sich tapfer geschlagen. Auch zeigte sich die Solidarität unter Distanzreitern, da aufgrund des Wetters zwei Wiesen weniger zur Verfügung standen und alle näher zusammenrücken mussten. Doch das stellte kein Problem dar und tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Insgesamt waren 94 Starter mit ihren Pferden angereist um an der Veranstaltung teilzunehmen. Trotz des durch das Wetter schwierigen Geläufs spricht die Ausfallquote von lediglich 7 Reitern für das vernünftige Reiten der Teilnehmer. Entsprechend wurden die Reitzeiten vom letzten Jahr nicht erreicht, was jedoch nicht heißt, das langsam geritten wurde. So gewann Uschi Klingbeil auf Taron zusammen mit Nadja Wagner auf Gioii in einer Reitzeit von 301 Minuten auf der 72 Kilometer langen Distanz. Auf Platz drei waren Dr. Daniela Schröder mit Allat al Aysha, Katharina Müller auf Tempete und Stephanie Schrumpf mit Mahal el Nil, die insgesamt nur 8 Minuten langsamer waren.
Im Distanzsport geht die Entwicklung dahin, jüngere Reiter starten zu lassen, so durfte Simone Zöller auf der 36 Kilometer langen Strecke starten, zusammen mit ihrem Vater Stefan Zöller. Simone, meisterte ihr Pferd Khamir problemlos und beeindruckte durch ihre Souveränität. Auch starteten vom Schirmherren – dem Gestüt Walter Fath- fünf Pferde. Darunter eine 23 jährige Stute mit ihren beiden Enkeln. Erfreulicherweise kamen alle fünf Pferde in die Wertung. Insgesamt zogen alle ein sehr positives Resümee aus der Veranstaltung, denn trotz des schlechten Wetters war die Stimmung bei allen Teilnehmern super.